Senat darf Berliner Trinkwasser nicht aufs Spiel setzen!

Die steigende Sulfatbelastung in den Berliner Gewässern ist besorgniserregend und gefährdet die Trinkwasserversorgung Berlins. Die Werte in Dahme, Müggelspree und Stadtspree steigen seit 1996 stetig an. Grund dafür sind die Braunkohletagebaue von Vattenfall in Brandenburg. Das hat eine Studie des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) ergeben.

Der Senat darf davor nicht länger die Augen verschließen. Über die gemeinsame Landesplanung muss er neue Braunkohletagebaue verhindern. Ein entsprechender Antrag unserer Fraktion wird kommenden Mittwoch im Umweltausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses behandelt. Wir fordern vom Senat außerdem Transparenz über Planung und Kosten für den Umbau der Infrastruktur der Berliner Trinkwasserversorgung.

Mehr Information und Trendberechnung des BUND-Berlin.

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