Quartiermeister für Berliner Kieze

Bier trinken für den guten Zweck. Das hat sich Sebastian Jacob, Jurastudent im zweiten Staatsexamen, gedacht und Quartiermeister gegründet. Die Idee ist simpel und funktioniert: Der komplette Gewinn, den das Unternehmen macht, geht in einen Verein, der dann nach transparenten Kritierien entscheidet, welche Projekte im jeweiligen Kiez gefördert werden.

Ein junges Berliner Unternehmen hat eine tolle Initiative für Soziale Projekte in Kiezen gestartet. Die Idee ist, das Bier Quartiermeister in Bars, Restaurants, Kiosken und sonstigen Orten Berlins zu vertreiben und mit dem Gewinn soziale Initiativen und Projekte im Kiez zu unterstützen. Hier kann man sehen, wo das Berlin erhältlich ist. Die BetreiberInnen haben in Kreuzberg und Neukölln angefangen, Mitte ist daher noch nicht stark vertreten. Kann man also noch ausbauen. Es gibt auch hier viele Projekte, die eine finanzielle Unterstützung dringend brauchen würden. Ausbauen ist einfach: Für die nächste Party selber kaufen oder Orte, an denen in Mitte Bier verkauft wird auf den Quartiermeister ansprechen und gleichzeitig zeigen, welche Projekte in der Nachbarschaft davon profitieren würde. (NACHTRAG: Aufmerksam bin ich auf dieses Projekt über die Robert Bosch-Stiftung, die sie für besonderes Engagement ausgezeichnet haben).

Hier die vier spannenden Grundsätze der Aktion (der Selbstdarstellung auf der Homepage übernommen):

Not-for-Profit

Die Macher von Quartiermeister stellen den erzielten Gewinn zur Verfügung.

Sozial

Der komplette Gewinn fließt in soziale Initiativen in deinem Berliner Kiez.

Unabhängig

Quartiermeister kommt aus einer inhabergeführten Privatbrauerei.

Regional

Quartiermeister ist ein regionales Produkt aus heimischen Zutaten.

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