„Grünes Grundsatzpapier Gewässerpolitik – Damit Baden in der Spree keine Vision bleibt“

Für eine moderne und nachhaltige Wasserpolitik für Berlin: „Grünes Grundsatzpapier Gewässerpolitik – Damit Baden in der Spree keine Vision bleibt“ einstimmig vom Landesausschuss beschlossen

Ich freue mich sehr darüber berichten zu können, dass unser Landesausschuss am 9. September unser Grundsatzpapier zur Gewässerpolitik, welches ich zusammen mit der LAG Umwelt erarbeitet habe, beschlossen hat. Das Grundsatzpapier traf auf große Zustimmung und wurde einstimmig beschlossen.
Mit diesem Grundsatzpapier haben wir ein starkes Fundament, um die Gewässerpolitik in Berlin nachhaltig auszurichten. Wir müssen daran arbeiten, dass in Zukunft auch bei starkem Regen die Kanalisation nicht überläuft und jedes Jahr tausende Fische. Wir brauchen 1000 grüne Dächer für Berlin, damit der Regen langsam versickert und verdunstet. Wir wollen, dass Arzneimittelspurenstoffe und andere Schadstoffe nicht in die Gewässer gelangen. Unser Trinkwasser muss vor der Sulfatwelle, die aus dem aktiven Braunkohletagebau in Brandenburg nach Berlin schwappt, geschützt werden. Um die Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie einzuhalten, müssen wir Phosphate in den Kläranlagen zurückhalten. Dies alles sind Fragen und Probleme, auf die wir in unserem Grundsatzpapier eingegangen sind und Lösungsansätze präsentieren.

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