Das Nomadendasein als politisch aktiver Zeitgenosse

Gerade eben habe ich Lukas Emele, Koordinator des Fachforum Ökologie der GRÜNEN JUGEND, in meine Blogroll hinzugefügt.

Sein Blog heißt bezeichnend „Grüner Nomade“.  Erst neulich ist mir die wunderbare Bedeutung dieser Blogbenennung deutlich geworden, als ich jemand zu einem Blog geraten habe, der fast täglich zwischen Köln und Berlin hin und her pendelt. Schließlich kenne auch ich dieses ewige Hin- und Hergefahre und Wohnen in Zügen, wenn Bundesausschuss in Hannover, Landesmitgliederversammlung in Koblenz und dazwischen die eigene Einweihungsparty der verwaisten Wohnung ist. Nerd, ick hör dir trapsen.

Bislang habe ich immer – kofferpackend – Hannes Waders Lied im Kopf „Heute hier, morgen dort, bin kaum da, muss ich fort, hab mich niemals deswegen beschwert.“ im Kopf gehabt. Ab heute werde ich vorbeiziehende Landschaften aus der Zugperspektive, dem Fortbewegungsmittel des modernen Nomadismus, im Kopf haben.

…denk ich und packe Hannes Wader summend meinen Koffer für den EGP-Congress am Wochenende. Brüssel ich komme! Mit dabei mein neues, kompaktes Mininotebook…

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