abgeordetenwatch.de zur Berliner Wahl online

Ab heute kann man mir neben dem Serviceformular auf meiner Seite auch Fragen über Abgeordnetenwatch stellen.

Ich finde es sehr gut, dass abgeordnetenwatch.de zur Berliner Abgeordnetenhauswahl die Möglichkeit erneut anbietet Fragen an die kandidierenden WahlkreiskandidatInen zu stellen (auch wenn die KandidatInnen ohne Wahlkreis durchaus aufgenommen werden könnten). Es wird auch einen Kandidierendencheck geben, bei dem sich die Berlinerinnen und Berliner anschauen können, wer aus ihrem Wahlkreis am besten zu ihnen passt. (Habe ich aber noch nicht online gefunden, daher keine Verlinkung).

Zur Erklärung, warum ich kein Profilbild habe: Als Kandidat oder Kandidatin erhält man bei Abgeordnetenwatch ein kostenloses Profil, das die Basisfeatures wie grundlegende Infos und Frage- und Antwortmöglichkeit enthält. Für die Version mit Foto und weiteren Verlinkungsoptionen etc. ist ein kostenpflichtiges „Upgrade“ erforderlich. Ich kann verstehen, dass abgeordnetenwatch.de den Service die Wahlen zu begleiten finanzieren muss. Habe aber nach einer Abwägung entschieden, dass meine Homepage (vor allem nach dem Relaunch) bereits eine sehr gute Möglichkeit bietet über meine Arbeit über das Netz zu informieren. Zusätzlich ermöglicht sie  Zugriff auf alle Social Medias, die ich nutze. Hinzu kommt, dass die Upgradekosten zwischen 149 und 179 Euro (je nach Buchungsdatum) verglichen mit anderen Wahlkampkosten (also zum Beispiel 750 Kandidatinnenflyer fürs Canvassing oder eineinhalb Wochen Praktikantinnenbezahlung) in der Prioritätenliste eher weiter untenstehen.

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